Die Netzwerkkarte
Die Netzwerkkarte ist ein sehr wichtiger Bestandteil, wenn Sie mehrere Computer miteinander vernetzen möchten. Denn mit ihr können Sie die gewünschten Daten bearbeiten, senden, sowie kontrollieren. Außerdem ist es lediglich durch die Netzwerkkarte möglich, dass Sie ihren Computer an einen Switch oder einen Hub anschließen, um damit eine Vernetzung sicher zu stellen.
Mittlerweile findet die Netzwerkkarte einen großen Einsatzbereich vor. Denn eine Vielzahl von Unternehmen benötigen eine Vernetzung von mehreren Computern. Damit wird gewährleistet, dass alle Mitarbeiter über ein Netzwerk, und zwar von sämtlichen PCs aus, auf die Daten zugreifen können, die auf einem einzigen Server gespeichert wurden. Doch vielleicht möchten Sie ja auch zu Hause ihre Computer miteinander vernetzen? Das ist mit der Netzwerkkarte ebenfalls kein Problem.
Allerdings existiert hierbei aber noch eine andere Variante. Denn vielleicht möchten Sie die Vernetzung lieber mit einer Funk-Netzwerkkarte, die mit Wireless-Lan arbeitet, herstellen. Dies wäre ebenfalls eine gute Möglichkeit für Sie, um sämtliche heimische Computer miteinander zu verbinden. Firmen bevorzugen allerdings lieber die „normale“ Netzwerkkarte. Denn die kabellose Ausführung ist für die Unternehmen oftmals zu unsicher. Zudem ist die Datenübertragungsrate hierbei relativ gering. Sie werden sicherlich verstehen, dass diese Argumente für eine Firma von großer Bedeutung sind. Doch daheim kann es durchaus eine gute Möglichkeit darstellen, dass Sie dem ansonsten leider immer wieder auftauchenden Kabelgewirr entkommen. Heutzutage brauchen Sie sich auch nicht allzu sehr den Kopf über die Preise zu zerbrechen. Denn mittlerweile sind diese relativ günstig geworden. Die Datenübertragungsraten können sogar mehrere Gigabit erreichen. Falls Sie sich aber mehr für den Standard interessieren; dieser befindet sich in der Regel bei 100 – 1000 MBit/s. Normalerweise ist die Netzwerkkarte eine PCI oder PCMCIA Erweiterungskarte.
Wenn es Ihnen aber lieber ist, so können Sie ihren PC aber auch über USB miteinander verbinden. Dafür existieren dann andere Karten. Sollten Sie sich nicht sicher sein, welche Variante für Sie die richtige ist, so wird Ihnen der Computer-Fachhandel bestimmt gerne weiter helfen.
Da es leider immer wieder passieren kann, dass die Netzwerkkarte ausfällt oder der Netwerkzugriff aus einem anderen Grund versagt, sollte man zur Sicherheit immer einen USB-Stick zur Hand haben. Mit diesem können die Daten zur Not ebenfalls schnell transferiert werden. Auch sind diese heute nicht mehr teuer und auf diversen Veranstaltungen erhält man USB-Sticks Werbemittel sogar als Geschenk. Disketten hingegen werden schon länger nicht mehr für den Datentransfer genutzt. Dies liegt nicht nur an der geringen Übertragungsgeschwindigkeit, sondern viel mehr an den wenigen Kapazitäten.
Wenn unternehmensintern Computer miteinander vernetzt werden sollen, ist eine so genannte Netzwerkkarte unverzichtbar. Denn dadurch können Daten versendet, bearbeitet und auch kontrolliert bzw. überwacht werden. Selbst der private Austausch unter Kollegen funktioniert auf diese Weise sehr gut. Im Hinblick auf einen bevorstehenden Urlaub beispielsweise bietet sich der Austausch von Tipps und Informationen zu Garten- oder Ferienhäusern geradezu an. Wer ein Blockhaus günstig sucht, kann die passenden Informationen leicht und unkompliziert erhalten - und an andere, interessierte Kollegen weiterleiten.
Ohne Netzwerke läuft in Firmen fast gar nichts mehr. Wie man sein Netzwerk einrichtet bleibt jedem selbst überlassen. Aber man sollte sich doch gut informieren. Bei großen Firmen ist die Art des Netzwerkes in der Regel vorgegeben. Diese haben auch Ihre eigenen Administratoren, die man um Rat bei Problemen fragen kann. Die Menge an PCs die gebraucht werden, müssen gekennzeichnet werden. Meist sieht man Rollenetiketten an den Gehäusen, das vereinfacht den Administratoren auf die PCs zuzugreifen, von dem Ort aus, an dem sie sich befinden. Netzwerke ermöglichen die Fehlersuche von einem anderen Ort, oder gar Stadt aus.